- Fühle alles. Was fühlst du? Wo fühlst du es? Woran erinnert dich das? Nutze das Unterstützende Zuhören zur Entlastung deiner Gefühle. Schüttle auch deinen Körper frei von alten Spannungen.
- Was hättest du als Kind in dieser Situation gebraucht? Gib genau das deinem inneren Kind. Hole dir, wenn du möchtest, Unterstützung.
- Jetzt kannst du da sein für dein Kind. Lausche. Höre einfach zu. Sei nahe. Gib deinem Kind Körperkontakt, Geborgenheit. Gefühle dürfen gefühlt werden.
- Zuversicht und Hoffnung. Beantworte die Fragen deines Kindes mit Zuversicht und Hoffnung. Erzähle Geschichten, die Mut machen. Stehe zu Rat- und Hilflosigkeit, aber zeige auf, dass es so viele Geschichten gibt, wo Frieden und Heilung eingetreten sind.
- Gemeinschaft und Glaube. Seid zusammen mit der Familie, mit euren Freunden, eurer Gemeinschaft. Teilt, was ihr denkt und fühlt. Betet und singt gemeinsam, wenn euch danach ist. Zündet Lichter der Hoffnung an.
- Helft konkret wo ihr könnt. Welche Erfahrungen habt ihr gesammelt? Was stärkt unsere Kinder? Was gibt ihnen Hoffnung?
In Liebe und Hoffnung
Maja